Der Film: Die „Lobby“

Collage mit zwei Bildern und dem Post-It "Die "Lobby" als Bahauptung und Experiment Urbaner Praxis": Ein Bild zeigt die "Lobby" von Innen. Man sieht einen großen grünen Stuhl, einen blau-grünen Teppich, ein Kiosk, zwei Aufsteller und einen Empfangstisch. Auf dem zweiten Bild schneidet gerade eine Person das Eröffnungsband am Eingang der "Lobby". Zwei nebenstehenden Personen klatschen. Rechts steht eine Person mit einem Mikrofon und schaut zu.

Zwischen teuren Läden und Touristenattraktionen Berlin Mitte war einmal die “Lobby”.

Die Initiative Urbane Praxis entwickelte die “Lobby” als zentralen Raum zum Austauschen, zum Streiten, zum Fragen und Antworten Finden, zum Pläne Schmieden, zum Aushandeln, zum Aneignen, zum Ausprobieren.
Die “Lobby” war die Behauptung und das Experiment einer ressortübergreifenden und auf Langfristigkeit angelegten Struktur der Urbanen Praxis.
Dort machten wir wichtige Erfahrungen, die unsere aktuelle Arbeit an der strukturellen Weiterentwicklung der Urbanen Praxis beeinflussen.

Lorène B. Goesele (Konzept) und Raquel Gómez Delgado (Kamera und Schnitt) hielten in einem Kurzfilm wesentliche Momente und Ereignisse unserer Arbeit in der “Lobby” fest: Von der Eröffnung bis zu den ersten Schritten zur Vereinsgründung kann man sich hier (erneut oder zum ersten Mal) die Stimmung und den Sinn der “Lobby” vergegenwärtigen.