Kooperation im Spreepark

Collage von einem Bild von der Fassade der Werkhalle im Spreepark und von einem Bild des Innenraumes der Halle

Im Spreepark gibt es eine Halle und eine Wiese, die ab sofort zur Verfügung für Aktivitäten Urbaner Praxis stehen. Vorhaben auf der Fläche werden vor Ort durch das Loop-Kollektiv, ein Kollektiv der Clubcommission koordiniert.
Wer ein Konzept hat, das ohne zusätzliche Finanzierung im Spreepark umgesetzt werden kann, kann sich beim Projektbüro Urbane Praxis wenden. Das Projektbüro leitet direkt an das Kollektiv weiter.
Wer eine Finanzierung für die Umsetzung des Konzepts braucht, kann sich für den Call for Action der DRAUSSENSTADT bewerben. Der Spreepark ist eine der Modellflächen.

Was macht diese Fläche so besonders? Natürlich ihre Geschichte (hier gibt es einen Dokumentarfilm über den Spreepark). Im Rahmen der Urbanen Praxis ist aber ihr Potenzial, ressortübregreifende Kooperationen zu ermöglichen. Die gesamte Fläche wird von Grün Berlin als kommunaler Partner auf Auftrag von der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz (SenUVK) weiterentwickelt. Das heißt, dass Akteur*innen aus dem Kultur-, Kunst- und sozialen Bereich mit ihrer spartenübergreifenden Arbeit zur Weiterentwicklung von der Fläche beitragen und dadurch zeigen können, dass Urbane Praxis große Fragen angehen, Themen der Stadt- und, Sozialraumentwicklung, Umwelt und Kultur verschränken, Fragestellungen verknüpfen und damit Räume, Orte und Funktionen neu definieren und schaffen kann.