18 qm – Garagen als Räume der Transformation
Mehringdamm 32Die Garage als Raum gelebter Utopien und urbaner Transformation. Individuelle Konzepte für 18 qm als soziale, kulturelle, ökologische oder spekulative Intervention.
18 qm – Garagen als Räume der Transformation widmet sich der Garage als Raum gelebter Utopien und urbaner Transformation, wobei die temporäre Bespielung einzelner Garagen auf dem Dragonerareal in Berlin-Kreuzberg im Mittelpunkt steht. Die Garagen bedienen sich bewusst nicht ihrer ursprünglichen Funktion als Abstellraum, sondern einem symbolischen Ort des Wandels, der alternative Zukünfte erprobt, verhandelt und sichtbar macht.
Entstanden sind individuelle Konzepte für jeweils 18 qm als soziale, kulturelle, ökologische oder spekulative Intervention. Ausgangspunkt sind Fragen von Flächengerechtigkeit und der lebenswerten Stadt sowie die Auseinandersetzung mit der kulturellen Bedeutung und Typologie der Garage.
Das Projekt ist eingebettet in das Berliner Modellprojekt Rathausblock, das exemplarisch für zivilgesellschaftliches Engagement und experimentelle Stadtentwicklung steht. Durch Unterstützung des lokalen Förderprogramms Kiezkasse lassen sich die Konzepte praktisch realisieren. Das Ziel besteht darin, die Garage als Möglichkeitsraum neu zu denken und durch konkrete Interventionen Impulse für eine nachhaltige Transformation urbaner Räume zu setzen.